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Freitag, den 30. März 2012 um 17:41 Uhr |
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In Ostafrika lebt ein Stamm, in dem die Kunst der wahren Nähe schon lange vor der Geburt gepflegt wird. In diesem Stamm ist das Geburtsdatum des Kindes nicht identisch mit der körperlichen Geburt, nicht einmal mit dem Tag der Empfängnis, wie in anderen Stammeskulturen. Für sie ist der Tag der Geburt derjenige, an dem das Kind zum erstenmal als Gedanke im Geist seiner Mutter erscheint.
Mit der Bereitschaft, ein Kind von einem bestimmten Vater zu empfangen, verlässt die Mutter ihr Dorf und setzt sich unter einen Baum. Dort lauscht sie so lange, bis sie das Lied des Kindes hört, das sie zu empfangen hofft. Sobald sie es gehört hat, geht sie nach Hause und lehrt es den Vater, damit sie es gemeinsam singen und das Kind einladen können, wenn sie es zeugen.
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Montag, den 13. Februar 2012 um 16:56 Uhr |
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Du siehst diesen Stuhl da. Sag mir, wer dir zum ersten Mal gesagt hat, dies sei ein Stuhl.
Ich kann es nur vermuten. Meine Eltern.
Weisst du, wo der Baum stand, der für diesen Stuhl sein Holz lieferte?
Ich weiss es nicht.
Wer den Baum anpflanzte?
Ich weiss es nicht.
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Donnerstag, den 25. August 2011 um 16:00 Uhr |
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Eines Tages wurde Michelangelo von der Wollweberzunft beauftragt, eine Statue von aussergewöhnlicher Schönheit zu erstellen. Er suchte daraufhin nach einem geeigneten Marmorblock. Nach einer ganzen Weile fand er im Domgarten einen fast vollkommen von Unkraut überwucherten Block, der dort vergessen worden war. Diesen Marmorblock liess Michelangelo von Arbeitern in sein Atelier bringen.
Dann begann er damit, die Statue des David aus dem Stein zu hauen. Dafür brauchte er zwei ganze Jahre. Und zwei weitere Jahre dauerte es, bis er die Statue durch Schleifen und Polieren fertig stellte.
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Dienstag, den 16. August 2011 um 06:39 Uhr |
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Ein Mann kam völlig aufgebracht zum Meister: "Ich brauche dringend Hilfe - sonst werde ich noch verrückt! Meine Frau und ich leben mit unseren Kindern und den Schwiegereltern in einem einzigen Raum. Wir sind mit unseren Nerven am Ende, wir brüllen uns an und schreien. Es ist die Hölle."
"Versprichst Du, alles zu tun, was ich dir sage?" fragte der Meister den Mann "Ich schwöre, ich werde alles tun, was du mir sagst." "Gut," sprach der Meister "wie viele Haustiere hast du?"
"Eine Kuh, eine Ziege und sechs Küken."
"Nun nimm sie alle zu dir ins Zimmer. Dann komm' in einer Woche wieder."
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Donnerstag, den 04. August 2011 um 19:23 Uhr |
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Wenn du nervös, traurig oder einfach nur schlecht drauf bist: Mache die einfache Übung mit dem »Herzenslächeln«
Setz´ dich bequem hin und schliesse die Augen bis auf einen schmalen Spalt. Stell´ dir vor, dass dir ein geliebter Mensch gegenübersitzt und dich freundlich ansieht. Lächele zurück, ganz gelassen und befreit. Spüre, wie dieses Lächeln nach innen zieht und sich durch deinen ganzen Körper ausbreitet.
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