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Montag, den 07. Februar 2011 um 18:53 Uhr |
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Der Mensch soll sich mehr um seine Seele als um den Körper kümmern. Vollkommenheit der Seele richtet die Schwächen des Körpers auf, aber die Kraft des Körpers macht die Seele nicht besser.(Demokrit; 460-370 v. Chr.)
Unseren Körper füttern wir mehrmals am Tag, pflegen ihn und trainieren seine Kräfte. Und wann und wie machen wir das mit den Kräften von Seele und Geist, die in unserem UNTERBEWUSSTSEIN liegen?
Während Kindheit und Jugend haben wir meist eine Erziehung zum "Du musst" erfahren, wir haben gelernt mit unserem BEWUSSTEN Verstand zu arbeiten. Wir spürten und merkten gar nicht, dass der für das meiste, was wir von ihm wollen, gar nicht zuständig ist. Deshalb "erklärten" wir ihm alles noch einmal und noch einmal und noch einmal - bis die letzte Klarheit beseitigt war.
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Samstag, den 29. Januar 2011 um 18:56 Uhr |
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Beim gestrigen Abendessen im Familienkreis unterhielten wir uns über die steigende Zahl negativer Postings in Facebook und anderen sozialen Netzwerken. Auch in diesen spiegelt sich das Leben in einer Gesellschaft, die inzwischen mehrheitlich negativ denkt. Jeder Mensch denkt sich zu einem gewissen Teil die Welt gut, oder so wie wir es jetzt häufig erleben, eben schlecht.
Es ist dabei einzig und allein die Frage unserer inneren Einstellung ob es für jede/neinzelne/n fühlbar aufwärts oder abwärts geht.
Auch wenn es auf den ersten Blick nicht logisch erscheint, in allen Geschehnissen liegen immer auch positive Aspekte.
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Montag, den 17. Januar 2011 um 21:19 Uhr |
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Wenn man die Weltbevölkerung auf ein 100 Seelen zählendes Dorf reduzieren könnte und dabei die Proportionen aller auf der Erde lebenden Völker beibehalten würde, wäre dieses Dorf folgendermassen zusammengesetzt:
62 Asiaten, 12 Europäer, 13 Amerikaner (Nord-, Zentral- und Südamerikaner) und 13 Afrikaner
Es gäbe 50 Frauen und 50 Männer, 30 Weisse und 70 nicht Weisse, 30 Christen und 70 Nicht-Christen, 89 Heterosexuelle und 11 Homo-sexuelle.
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Dienstag, den 09. November 2010 um 17:36 Uhr |
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Richtiges Atmen ist bei der Meditation sehr wichtig. Oft werden wir gefragt, was dafür die beste und einfachste Atemtechnik wäre!
- Versuche so langsam wie möglich einzuatmen, so dass sich ein winziger Faden vor deiner Nase nicht bewegen würde
- Versuche dann, noch langsamer auszuatmen.
- Versuche bei jedem Einatmen zu fühlen, dass unendlicher Frieden in deinen Körper hineinströmt
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Mittwoch, den 03. November 2010 um 14:36 Uhr |
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... mit der Zeit lernst du, dass eine Hand halten nicht dasselbe ist, wie eine Seele fesseln und dass Liebe nicht anlehnen bedeutet und Begleitung nicht Sicherheit.
Du lernst allmählich, dass Küsse keine Verträge sind und Geschenke keine Versprechen.
Und du beginnst, deine Niederlagen erhobenen Hauptes und offenen Auges hinzunehmen, mit der Würde des Erwachsenen, nicht maulend wie ein Kind.
Und du lernst, all deine Strassen auf dem Heute zu bauen, weil das Morgen ein zu unsicherer Boden ist.
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