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Freitag, den 26. November 2010 um 20:31 Uhr |
Tradition statt Kitsch - seit 1628
Heute hat er wieder angefangen, der Nürnberger Christkindlesmarkt. Ob er tatsächlich der älteste ist, darüber streiten sich die Experten. Die Wurzeln reichen bis in das 16. Jahrhundert zurück. In dieser Zeit wurde die Bescherung an Weihnachten üblich - die Geburtsstunde des Christkindlesmarkts.
Vermutlich ist er aus einem Nikolausmarkt hervorgegangen und in der Reformationszeit zu dem geworden, was er heute noch ist: für die Besucher eine beschauliche Einstimmung auf die Weihnachtstage und für die Händler der einstigen freien Reichsstadt Nürnberg ein grosses Geschäft.
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Montag, den 18. Oktober 2010 um 14:17 Uhr |
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Auf dem linken Ohr merken wir uns Nettigkeiten besser. Bei belanglosen Plaudereien sollten wir aber das rechte Ohr hinhalten.
Gefühlvolle Worte merken wir uns zu 70 Prozent, wenn sie in´s linke Ohr gesagt werden, beim rechten sind es dagegen nur 58 Prozent. Das ergaben Untersuchungen der US-amerikanischen Sam Houston State University.
"Das linke Ohr wird von der rechten Hirnhälfte kontrolliert. Diese reagiert eher auf emotionale Reize wie Lob oder nette Worte", erklärt Forschungsleiter Teow-Chong Sim. Eine sorgfältige Beachtung der unterschiedlichen Funktionen von rechtem und linkem Ohr ist aber auch bei anderen Gelegenheiten äußerst nützlich.
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Samstag, den 09. Oktober 2010 um 00:00 Uhr |
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Die „Alternativmedizin“ wurde über Jahrzehnte aus den Hochschulen verbannt. In den letzten Jahren scheint indes die „Komplementärmedizin“ zunehmend auf Akzeptanz zu stoßen. Zyklusstörungen, Endometriose, Tumorerkrankungen – hier gibt es Therapieformen, die ergänzend zur Schulmedizin Schmerzen lindern, die Wundheilung verbessern, den Zyklus regulieren und psychisch stabilisieren können. Professor Dr. Ingrid Gerhard, auf Naturheilkunde und Umweltmedizin spezialisierte Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, erläuterte auf dem DGGG-Kongress (5. bis 8. Oktober, München) die Bedeutung der Komplementärmedizin in der Frauenheilkunde
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Samstag, den 11. September 2010 um 17:06 Uhr |
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Mikronährstoffe – hört sich irgendwie ziemlich geheimnisvoll an. Doch ganz so geheiminisvoll ist es denn doch nicht. Dahinter verbirgt sich der Einsatz von Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Aminosäuren und sekundären Pflanzenstoffe in der Schmerztherapie. Durch ein ganzheitliches Konzept sollen die Chancen auf Linderung steigen.
Wenn es um eine Therapie von Schmerzen geht, dann setzen Ärzte heute vorwiegend sogenannte Analgetika, also schmerzstillende Arzneimittel, ein. Doch die verschiedenen Mittel bringen oft Nebenwirkungen mit sich, die gar nicht gerne gesehen sind: So kommt es unter Schmerzmitteln – je nach Wirkstoff - zu Kopfschmerzen, Schmerzmittel greifen Magen- und Darmwände an, sie können Asthma hervor rufen, sie dämpfen die Blutgerinnung, schädigen die Haut, die Leber, die Niere sowie Herz und Gefäße.
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Samstag, den 11. September 2010 um 17:04 Uhr |
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Die Neigung zu chronischen Schmerzkrankheiten hängt vermutlich von einem einzigen Gen ab. Die Entdeckung macht den Weg frei für neuartige Therapieansätze.
Chronische Schmerzen sind ein weitverbreitetes medizinisches Problem: Rund 20 Prozent der Erwachsenen sind davon betroffen. Manche Menschen haben allerdings ein höheres Risiko als andere, eine chronische Schmerzerkrankung zu entwickeln. Die Ursachen dafür waren bisher weitgehend unbekannt. Wissenschaftler der Universität in Jerusalem haben nun ein Gen identifiziert, das darüber entscheidet, wie sehr ein Mensch dem Dauerschmerz ausgeliefert ist.
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